Sorry Sandra, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe keine Ahnung von Windhunden, nur eines ist mir aus dem Studium doch in Erinnerung geblieben. Es soll schwieriger sein, einem Windhund etwas beizubringen, da sie vordergründig auf Schnelligkeit und laufen gezüchtet werden. Kannst Du das bestätigen? Wie gesagt, ich habe das nur seinerzeit gelesen. Nichts desto trotz eröffne ruhig einen neuen Thread, wir kriegen das bestimmt hin.
@ Franco: Kannst Du das dann bitte verschieben, ich kann das nicht, grins.
Also zu Pommeroys Beitrag:
Sei mir nicht böse, aber:
pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:Die klassische Art bei Welpen ist ohne Verabschiedung die Wohnung zu verlassen .
Einen Moment draußen stehen bleiben und wieder rein kommen.
Ebenfalls ohne Begrüßung. !!!
Es kommt auf den Hund an, das darf man nicht pauschalisieren. Auf den einen Hund wirkt es wie ein "Verlassenwerden", sprich ich gebe dem Welpen keinen Orientierungsspielraum, der andere kann das gut verknusen oder fährt vielleicht bei einer Verabschiedung hoch.
pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:Vor allem lernt der Hund das es keine verabschiedung gibt . Also war auch keiner weg, jedenfalls nicht schmerzlich fühlbar.
Sehe ich nicht so, wenn eine falsche Verknüpfung stattfindet.
pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:Globuli gegen Angst von einem Tierhomöopathen könnten auch helfen.
Aber nur nach ausführlicher vorheriger Anamnese durch einen GUTEN THP.
Der Vorschlag mit dem "Schnuffeltuch" bzgl. des Geruches von Frauchen ist gut.
pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:Gesamtprogramm einen Hund geben dem sein Knochen mal wichtiger ist (kurzfristig) wie Frauchen.
Ich würde nie einen Welpen mit einem Knochen allein lassen, auch keinen älteren Hund.
Aber es wird mit Sicherheit noch mehr gute Tipps geben.