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Windhund Problem mit alleinebleiben (Gelesen: 549 mal)
Aporebu-Burgit





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22. Dezember 2009 um 13:19
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Hallo,

hier setze ich alle Beiträge von Sandra rein, so kann die Vorstellung solo bleiben und alle Antworten landen in einem Thread.

L.G. Burgit
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Aporebu-Burgit





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Antwort #1 - 22. Dezember 2009 um 13:24
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Zitat:
Re: Winhundliebhaber ist auch neu!
Heute um 09:32      Sie will einfach nicht alleine bleiben!
Windhunde kleben zu hause an ihrem Mensch! Das ist richtig!
Ich weiß aber auch, das sie alleine bleiben können.
Nun befasse ich mich das erste mal mit diesem Problem!



Das war Sandras Frage .

L.G.Burgit
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pommeroys
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Und meist als Pflegehund noch ein verfilztes Langhaartier aus dem Tierschutz, die wieder recycled werden müssen in schöne Pelztierchen. Klappt auch immer ohne Nacktschur !
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Antwort #2 - 22. Dezember 2009 um 11:45
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Hallo.
Die klassische Art bei Welpen ist ohne Verabschiedung die Wohnung zu verlassen .
Einen Moment draußen stehen bleiben und wieder rein kommen.
Ebenfalls ohne Begrüßung. !!!

Sobald das klappt, bleibst Du nicht mehr einen Moment draußen sondern bringst den Mülleimer runter. Das ist meist die kürzeste Tätigkeit außer Hause.

Das muss man einige male trainieren.So kann er kurze Zeiträume mit positiver Erleichterung verbinden.Vor allem lernt der Hund das es keine verabschiedung gibt . Also war auch keiner weg, jedenfalls nicht schmerzlich fühlbar.

Probiert man den ersten Einkauf um die Ecke, kann man sich rechtzeitig ein kleines Gästehandtuch unter den Pulli stecken oder ins Bett legen.
Dies wird dann ins Körbchen gelegt und  nach Frauchen riechen und beruhigend wirken.
Wenn der Hund vorher draußen mit Aportierspielen noch mal toben konnte und er zufrieden mit dem Schnuffelhandtuch im Korb sitzt kann er noch sein Nagebedürfnis an Büffelhautknochen auslassen.
So könnte die Gewohnheit das man erst nur vor der Tür war ,dann bis zum Mülleimer  mit dem Gesamtprogramm einen Hund geben dem sein Knochen mal wichtiger ist (kurzfristig) wie Frauchen.

Winghunde und Galgos sollen im Wesen fast katzenverwandt sein. Es gibt sicher noch andere Tricks das zu bewältigen, wenn man keinen traumatisierten Hund bekommen hat.
Globuli gegen Angst von einem Tierhomöopathen könnten auch helfen.

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« Zuletzt geändert: 22. Dezember 2009 um 11:46 von pommeroys »  
 
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Regina
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Antwort #3 - 22. Dezember 2009 um 12:46
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Sorry Sandra, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe keine Ahnung von Windhunden, nur eines ist mir aus dem Studium doch in Erinnerung geblieben. Es soll schwieriger sein, einem Windhund etwas beizubringen, da sie vordergründig auf Schnelligkeit und laufen gezüchtet werden. Kannst Du das bestätigen? Wie gesagt, ich habe das nur seinerzeit gelesen. Nichts desto trotz eröffne ruhig einen neuen Thread, wir kriegen das bestimmt hin.

@ Franco: Kannst Du das dann bitte verschieben, ich kann das nicht, grins.

Also zu Pommeroys Beitrag:

Sei mir nicht böse, aber:

pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:
Die klassische Art bei Welpen ist ohne Verabschiedung die Wohnung zu verlassen .
Einen Moment draußen stehen bleiben und wieder rein kommen.
Ebenfalls ohne Begrüßung. !!!


Es kommt auf den Hund an, das darf man nicht pauschalisieren. Auf den einen Hund wirkt es wie ein "Verlassenwerden", sprich ich gebe dem Welpen keinen Orientierungsspielraum, der andere kann das gut verknusen oder fährt vielleicht bei einer Verabschiedung hoch.

pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:
Vor allem lernt der Hund das es keine verabschiedung gibt . Also war auch keiner weg, jedenfalls nicht schmerzlich fühlbar.


Sehe ich nicht so, wenn eine falsche Verknüpfung stattfindet.

pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:
Globuli gegen Angst von einem Tierhomöopathen könnten auch helfen.


Aber nur nach ausführlicher vorheriger Anamnese durch einen GUTEN THP.

Der Vorschlag mit dem "Schnuffeltuch" bzgl. des Geruches von Frauchen ist gut.

pommeroys schrieb am 22. Dezember 2009 um 11:45:
Gesamtprogramm einen Hund geben dem sein Knochen mal wichtiger ist (kurzfristig) wie Frauchen.


Ich würde nie einen Welpen mit einem Knochen allein lassen, auch keinen älteren Hund.

Aber es wird mit Sicherheit noch mehr gute Tipps geben.
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Aporebu-Burgit





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Antwort #4 - 22. Dezember 2009 um 13:33
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Hallo Regina,

Du hast schon alles geschrieben, d. paßt schon.

Wir haben Apollo nie einfach so alleine gelassen, wozu auch ? Er hat es mühelos anders gelernt.

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Antwort #5 - 22. Dezember 2009 um 15:05
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Hallo liebe Leute,
ich bin schon mal begeistert, das sich einige bei mir melden! hä?

Nein, Windhunde lassen sich genauso erziehen wie jeder andere Hund auch! Das das nichtb gehen soll ist leider ein grosses Vorurteil! dass sie nicht so ganz wie andere Hunde sind ist richtig, sie könne süchtig machen! Zwinkernd

Wir haben Franka mit 5 Monaten aus dem Tierschutz bekommen, dass heißt sie kein gezüchteter Galgo Espanol!

Wir hatten auch schon auch eine Zeit, wo sie allein geblieben ist! Jetzt bekommt sie Panik, sie zittert möchte ihren Kong nicht mehr, erst ist sie ruhig, wenn wir gehen!
Dann geht es los (Aussage der Nachbarn), wenn wir kommen ist auch ruhe! Ärgerlich
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Liebe Grüße Sandra

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Antwort #6 - 22. Dezember 2009 um 15:09
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Ich habe eine Box gekauft und trainiere fleißig, aber so richtig begeistern kann Franka sich dafür nicht!
Jetzt habe ich Zyklene bestellt, Bachblüten gleich null!

Ic bin so verzweifelt, dass ich schon an Clomicalm gedacht
habe. weinend

Habe auch schon in anderen Foren nach Rat gesucht!
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Antwort #7 - 22. Dezember 2009 um 15:16
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Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 15:05:
dass sie nicht so ganz wie andere Hunde sind ist richtig, sie könne süchtig machen!


Das ist doch toll, grins. Und bzgl. des Lernverhaltens bei Windhunden habe ich wieder was gelernt, grins.

Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 15:09:
Ich habe eine Box gekauft und trainiere fleißig, aber so richtig begeistern kann Franka sich dafür nicht!


Nicht jeder Hund liebt Boxen. Bei den Bachblüten kommt es darauf an, dass eine ausführliche Anamnese gemacht wird. Fertigmischungen z.B. gegen Trennungsangst wirken meist wenig bis garnicht, weil sie nicht auf den Hund passgenau abgestimmt sind. Ich weiß nicht, ob ich das hier schreiben darf, grins, aber gehe mal auf meine Internetseite, dort findest Du etwas über Hunde aus dem Ausland und Trennungsangst. Von Medis würde ich erst einmal abraten.

Wenn Deine Hündin schon allein sein konnte, würde sich für mich jetzt die Frage stellen, ob etwas passiert ist, bevor sie das Verhalten zeigte. Was habt Ihr bisher probiert?
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Antwort #8 - 22. Dezember 2009 um 15:25
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Also, wir haben, glaub ich alles durch! Ganz langsam anfangen, Bachblüten, jetzt die Box!

Ich bin auch schon in mich gegangen, ob es ein einschneidendes Erlebnis gab, aber mir ist keins bewußt! Ärgerlich

Zur Zeit habe ich noch einen DAP in der Steckdose.
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Antwort #9 - 22. Dezember 2009 um 15:54
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Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 15:25:
Also, wir haben, glaub ich alles durch


Eben. Und was ist das "alles"? DAP ist super, wie lange ist der Stecker in der Steckdose? Seit wann habt Ihr die Problematik? 4 Wochen, 6 Monate? Das müßte man mal wissen.
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« Zuletzt geändert: 22. Dezember 2009 um 15:54 von Regina »  

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Antwort #10 - 22. Dezember 2009 um 17:25
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Also, ich habe Franka im April bekommen, ich habe ihr ca 2 Wochen zur Eingewöhnung gelassen, dann haben wir angefangen sie alleine zu lassen.

Das hat ca 3 Monate geklappt, dann hat sie angefangen zu bellen, dann hab ich ihr Bachblüten gegeben, keinen Erfolg, vielleicht waren es die Falschen? Ärgerlich

Dann hat sie das homöopathische Komplexmittel Nervoheel bekommen. Keinen Erfolg!

Jetzt machen wir, auf anraten, Boxtraining, bis jetzt nicht der Renner.

Wir haben sie schon räumlich begrenzt, auf einen nicht sehr großen Flur, sie hat in der Box einen alten gertragenen Pulli von mir. Ich habe gestern den ersten DAP ausgetauscht!

Mir macht nur Angst, dass ich immer wieder höre, dass es Hunde gibt, die es nie lernen! Griesgrämig

Es verzweifelt mich, dass ich immer das Gefühl von anderen vermittelt bekomme, dass diese keine Probleme mit ihren Hunden haben. Griesgrämig

Ich weiß, das Franka  ohne Theater in Hundegesellschaft alleine bleiben kann!

Sie ist auch nicht doof und begreift sehr schnell!

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Antwort #11 - 22. Dezember 2009 um 17:39
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Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 17:25:
Mir macht nur Angst, dass ich immer wieder höre, dass es Hunde gibt, die es nie lernen!


In diesen Fällen sind es m.M. nach die Menschen die etwas nicht richtig gelernt haben.
Kennst Du das Buch "Trennungsangst bei Hunden" von James O'Heare?
kann ich nur empfehlen  hä?

Dort ist super beschrieben das bei ängstlichen Hunden sich die Panik schon vorrauseilend aufbaut, z.B. schon wenn Frauchen sich jeden morgen vor der Arbeit duscht - dann erkennt der Hund das als Signal dafür das er dann gleich alleine sein wird und die Stresshormon-Produktion beginnt.
Diesen Zeitpunkt gilt es herrauszufinden, diese "Signale" gilt es zunächst zu "entschärfen".
Also unter Umständen weit bevor Mensch überhaupt den Raum geschweigen denn das Haus verläßt.

Ich üb das mit meinem kleinen Panikhund Batzi jetzt schon seit 6 Monaten, weil wir einfach nur 1-2 mal pro Woche trainieren können (aus persönlichen Gründen) - es wird besser und wir sind inzwischen schon bei sicheren 15 Minuten allein bleiben.
Batzi hat auch einen DAP-Stecker und bekommt ebenfalls Bachblüten.
Außerdem versuche ich mit kleinen Herrausforderungen sein Selbstbewußtsein zu stärken.

Weil Rituale helfen haben wir ein Abschiedswort "Bis-später, seid brav" ... und auch ein Begrüßungsritual. Beides gibt es IMMER - auch wenn ich nur bis zum Mülleimer und zurück gehe.  Durchgedreht
Ich kann meine Hunde einfach nicht ignorieren wenn sie erwartungsvoll mit zur Türe rennen und hoffen das ich sie mitnehme - und auch nicht wenn sie mich freudig begrüssen wenn ich wieder kommen.
Warum auch sollte ich mir persönlich diese Freude nehmen? Nur übertreiben dürfen sie es nicht, hab ich z.B. beide Hände voll müssen sie warten bis ich die Taschen abgestellt hab. Das klappt auch ohne großes Training.

Also vor allem - lass den Kopf nicht hängen und bleib am Ball. Das wird schon. Nur ein geduldiger Hundehalter ist ein guter Hundehalter.  Zwinkernd
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Antwort #12 - 23. Dezember 2009 um 06:06
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Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 17:25:
Es verzweifelt mich, dass ich immer das Gefühl von anderen vermittelt bekomme, dass diese keine Probleme mit ihren Hunden haben  Durchgedreht



Hallo Sandra,

keiner wird Dir hier dieses Gefühl vermitteln wollen.

Hier sind allerdings etliche HH die schon über 30 Jahre Hunde halten und großziehen.

Das ist dann wie mit dem autofahren. Wenn man anfängt ist man halt auch noch nicht so sicher wie nach vielen Jahren  Zwinkernd.

So ist das halt auch mit den Hunden. Wenn man den X-ten Hund großgezogen hat, so wie z.B. mein Mann und ich, dann gibt das Sicherheit und der X-te Hund erzieht sich dann eher wie von selber. Na ja fast  Durchgedreht. Das hört sich dann vielleicht in Deinen Ohren einfach an. Ist es auch nicht, nur wir haben eben schon unseren Weg gefunden.

Mach Dir keine Sorgen hier im Forum. Keiner wird sich wundern über irgendeine Frage. Es gibt keine dämlichen Fragen, es gibt nur schlampige Antworten.

Wir fragen viel, eben weil wir Dich nicht persönlich kennen und Dir wirklich helfen wollen.  Aber frag und wir suchen solange eine Lösung bis Du für Dich und Deinen Hund einen Fortschritt hast.

L.G. Burgit
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Antwort #13 - 23. Dezember 2009 um 07:47
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Peach schrieb am 22. Dezember 2009 um 17:25:
Es verzweifelt mich, dass ich immer das Gefühl von anderen vermittelt bekomme, dass diese keine Probleme mit ihren Hunden haben.


Guten Morgen, grins,
diesen Satz kannst Du mal getrost vergessen. Meist ist es so, dass "die anderen" schon ein Problem haben, es aber nicht sehen. Ist ja auch nicht weiter auffällig, sofern der Hund kein Problem damit hat.

Susa hat das toll beschrieben, Du musst herausfinden, wann Deine Hündin anfängt zu reagieren (und das kann wirklich der Gang unter die Dusche sein). Jedes noch so winzige Vorkommnis muss desensibilisiert werden. Der HUnd darf in der Trainingszeit NIE länger allein bleiben, als er es schon gelernt hat. Das ist das Wichtigste. Ferner tritt eine Trennungsangst nie allein auf. Gibt es noch anderes ängstliches Verhalten? In anderen Situationen?

Zitat:
Mir macht nur Angst, dass ich immer wieder höre, dass es Hunde gibt, die es nie lernen!

In diesen Fällen sind es m.M. nach die Menschen die etwas nicht richtig gelernt haben.


Ganz genau. Das Schwerste an der Therapie von Trennungsängsten ist das Durchhaltevermögen und die Konsequenz (siehe Susa´s Trainingszeit mit Batzi) der Besitzer. Daran scheitert es, nicht daran, dass die HUnde es nicht lernen können.
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Antwort #14 - 15. Januar 2010 um 08:33
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Guten Morgen,

gestern war ich bei unserer TÄ um Advocate zu holen, dass ergab auch gleich ein gutes Gespräch.

Sie hat uns eine Therapeutin empfohle, die ich auch gleich angerufen habe! Am Dienstag um 17:30 kommt diese zu uns, damit wir uns unterhaletn können!

Wir sollen Notizen machen, um zu gucken ob irgendetwas gewesen ist, was nicht ins Bild passt!

Eine Freundin hat mir einen ihrer 4 Hunde angeboten, um zu
gucken wie Franka sich dann verhält! Zwinkernd

Bin ja jetzt mal gespannt!
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« Zuletzt geändert: 15. Januar 2010 um 08:36 von Peach »  

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